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Sag Nein!

Warum das Nein sagen uns so gut tut! Die Entrümpelung sinnbefreiter Zwänge!


Gewohnheiten bestimmen unser Handeln, auch wenn dieses Handeln gar keinen Sinn mehr ergibt. Ein einfaches Beispiel hierfür sind unsere gewohnten Tagesabläufe. Wir tun uns schwer, diese zu verändern. Wir geben vor, dass uns ein geregelter Tagesablauf wichtig ist. So gibt es beispielsweise eine Vielzahl von „Jammerlappen“ denen frühes Aufstehen schwer fällt. Und dieses Problem äußern sie auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Doch es ist ein Trend unserer Zeit, dass wir Dinge nicht verantwortungsvoll ändern, sondern im Jammertal verharren. Selbst einfach erscheinende Themen, wie unser obiges Beispiel, werden zu einer Dauerbelastung für die Psyche, da sie durch ständiges Belastungsempfinden auch tatsächlich zum Problem werden. Und in diesem einfachen Beispiel offenbaren sich zwei Möglichkeiten positiver Entwicklung. Zum einen, dass wir NEIN zu denen sagen, die uns immer wieder mit sinnbefreiten Problemen volljammern und zum anderen das NEIN zu uns selbst. NEIN als Motivation unser eigenes Denken Stück für Stück zu einem Sichtwechsel zu bewegen. NEIN zu anderen, um uns vor negativem Einfluss zu schützen. So fühlen wir uns schon nach kurzer Zeit erheblich besser im Umgang mit Belastungen. Doch es ist Vorsicht geboten. Unsere Gewohnheiten versuchen uns schon nach kurzer Zeit wieder zu beherrschen und treiben uns zurück in die Arme der Jammerlappen (also auch in unsere eigenen Arme).

 

Was gilt es also zu tun? Machen wir uns das NEIN zur Gewohnheit. Nein zu sagen als Grundeinstellung für ein positives JA zum eigenen Wohlbefinden. Denn wenn wir uns selbst besser fühlen, dann können wir andere damit anstecken.

 

Bis in ca. zwei Wochen. Ich freue mich auf deine Gedanken!

 

Dein Achim Wiedemann

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